• SafePoint
    SafePoint
  • Startseite
    Startseite
  • Infos zum Projekt
    Infos zum Projekt
    Prolog
    Konzept
    Netzwerk
    Expansion
  • Kinderverhaltensschulung
    Kinderverhaltensschulung
    Modalität
    Termine
    Momentaufnahmen
  • Personal
    Personal
    Profile
    Stellenangebot
  • Medienberichte
    Medienberichte
    Presse
    Rundfunk
  • Unterstützung
    Unterstützung
    Partner & Förderer
    Art und Weise
  • Patenschaft
    Patenschaft
    Patenverein
    Patenklasse
  • Schirmherrschaft
    Schirmherrschaft

Konzept

aufzählungszeichen
MOTIVATION

Niemand hat das Recht, Kindern Gewalt anzutun!

Weil es dennoch Erwachsene gibt, die sich nicht an die Norm und Regel halten, müssen wir unsere Kinder schützen. In der Art und Weise, dass wir Kinder präventiv schulen, damit sie sich im Umgang mit dem Personenkreis (namentlich Täter) entsprechend Verhalten und nicht zu Opfer werden.

Jede Tat hat eine Verlaufsgeschichte, die (wenn sie auch geplant ist) sich in einem Nacheinander entwickelt. Das geschulte Kind kann durch Anwenden des erlernten Verhaltensmusters mit den Anwendungsformen einen für sich positiven Einfluss auf den Tatverlauf nehmen.

Einen absoluten Schutz der Kinder (vor nichtfamiliären Übergriffen durch Erwachsene) gibt es nicht. Dennoch soll Sabaki für mehr Sicherheit der Kinder beitragen.

aufzählungszeichen
FIKTION

Dass Kinder durch die stete Anwendung des Verhaltensmusters mit den Anwendungsformen dem potentiellen Täter keinen Angriffspunkt bieten.

aufzählungszeichen
CHARAKTER

Das Projekt ist der opferbezogenen konkreten Gewaltprävention (Kriminalprävention) beizuordnen.

Es beinhaltet eine zielgruppenorientierte Verhaltensschulung, namentlich eine Kinderverhaltensschulung, in der koedukativ Kindern (grundsätzlich Schulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren) ein Verhaltensmuster mit Anwendungsformen für den außerhäuslichen Umgang mit Erwachsenen gelehrt wird.

Die Anwendung bezieht sich dabei auf alle nichtfamiliären Erwachsenen und nicht nur auf die sogenannten "Fremden". Dies nicht allein aus dem Grund, dass der Fremde nicht bestimmbar ist, sondern auch, weil der überwiegende Täterkreis Erwachsene sind, welche das Opfer kennt, also sogenannte "Bekannte".

Demzufolge erfolgt die Eliminierung der allgemein üblichen Klischeewarnungen, bspw. "Gehe mit keinen Fremden mit!" etc.

Wir gruppieren Erwachsene in:

  • jene, mit denen das Kind nichtfamiliär noch keinen Kontakt hatte, sprich Erwachsene die das Kind zum ersten Mal real wahrnimmt
  • jene, mit denen das Kind nichtfamiliär schon Kontakt hatte, sprich Erwachsene mit denen das Kind Umgang hatte bzw. hat

Hinweis: Thematisiert ist explizit der nichtfamiliäre Umgang mit Erwachsenen. Folglich ist der familiäre Umgang (mit Eltern und Verwandten) nicht Inhalt der Kinderverhaltensschulung.

aufzählungszeichen
UMSETZUNG

Wir lehren in der Kinderverhaltensschulung ein Verhaltensmuster mit Anwendungsformen.

Keine Selbstverteidigungstechniken. Nicht allein aus dem Grund, dass diese in kurzer Zeit nicht erlernbar und somit nicht umsetzbar bzw. anwendbar sind. Sondern auch, weil durch Selbstüberschätzung sowie durch falsch (unangemessenes bzw. nicht erfolgreich) angewandtes Abwehrversuchen die Situationsdynamik zu Gewalteinschlag auf Seiten des Täters führen kann und somit der Handlungsablauf außer Kontrolle gerät.

Wer sich gewaltsam wehrt, provoziert den Täter, seine stärksten Mittel einzusetzen.

Signifikant ist, dass ein Kind (im Grundschulalter) sich grundsätzlich nicht gegen einen Erwachsenen im Sinne von kämpfen wehren kann.

Nach Absolvierung der Kinderverhaltensschulung kennen die Kinder Verhaltensformen zur Vermeidung, aber auch zur Bewältigung des Konfrontations- und des Konfliktfalls.

aufzählungszeichen
ZIELSETZUNG

Die Verhinderung und somit Reduzierung von nichtfamiliären Übergriffen (in Form des sexuellen Missbrauchs bzw. der sexuellen Misshandlung) auf Kinder durch Erwachsene.

Kontakt | Impressum